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  • Edyta Stateczny-Kade

Lerne die Regeln wie ein Profi um sie zu brechen wie ein Künstler

Aktualisiert: 29. Juli 2020

Einige Seiten aus meinem Buch


Meine Intension diesen Blog zu schreiben ist, dass ich es einfach nicht schaffe ein Buch fertigzustellen. Das Buch habe ich schon seid vier Jahren vor mir liegen und überarbeite es immer wieder. Dabei hatte ich den Wunsch Menschen zu helfen den Zugang zu sich Selbst zu finden. Eine kleine Hilfe um ein Werkzeug an der Hand zu haben aus dem Kreislauf der Ängste auszubrechen. Unsere Gesellschaft geprägt ist von Angst und Leistungsorientier Lebensweise. Wo ich auch hinschaue ist Angst zu spühren, auch bei mir selbst. Angst nicht unseren Abschluss zu schaffen, Angst unseren Job zu verlieren. Angst vor dem Alleinsein und Angst vor echter Intimität und Partnerschaft. Im Yoga würde ich sagen Angst davor unser wahres ich zu erkennen und unser Licht. Wie sollten wir das auch können? Schon im Kindergarten und Schule geht es um Leistung. Nicht falsch verstehen, ich hab gar nichts gegen Leistung aber sich drüber zu definieren schadet uns. Wir lernen nicht unserer

Willen wegen geliebt zu werden sondern durch unser können / Leistung. Die ganzen Frühförderung für Babys. Welches Kind kann zu erst krabbeln und stehen. Dadurch wird auch Eltern druck gemacht und irgendwie geht es aus bei elternsein um Leistung. Das verschafft uns ein verzerrtes Bild von uns. Wir verlieren den Kontakt zur der Einheit von Körper, Geist und Seele. Wir ersetzen das durch Leistung, Konsum und Ego. Ich hab viele Menschen kennengelernt die sich auf dem Weg machen diesen Kreislauf zu durchbrechen. Und manchmal musste ich feststellen das sich die Menschen nur noch um sich selbst kreisen. Sie beginnen eine Therapie und anstatt sich damit weiter und tiefer auseinander zu setzten, versuchen sie sofort andere zu Therapieren. Oder Sie machen eine Weiterbildung nach der Anderen. Alles dreht sich nur noch um ihr persönlich Weiterentwicklung. Das schlimmste ist das wir total verlernt haben Emotionen zu

fühlen und ihnen Raum zu geben. Wir stehen und Druck in einer Art Flucht oder Kampf Modus. Wenn Wir Vor Herausforderungen oder Schicksalschlägen stehen reagieren wir oft mit einer Opfer Haltung oder Kämpfen ohne uns umzuschauen ob anderen schaden zugefügt wird. Warum geben wir Emotionen keinen Raum? Ganz einfach weil unser Nervensystem auf Grund von Druck, Leistungsdenken und einer andauernden Überreizung unserer Sinne überfordert ist. Das gleiche passiert wenn wir unterfordert sind. Was bedeutet wir haben nicht gezeigt bekommen wo unsere stärken liegen und wie wir sie nutzen können. Wir werden mit wissen gefüttert ohne genug Zeit zu bekommen dieses wirkliche zu erfahren. Das sammeln von Erfahrung in der Praktischen Anwenug ist aber ausschlaggebend für die entwiklung unserer Weisheit. Letagie oder Ausgebranntsein. Diese beiden

Gegensätze sehe ich sehr häufig. Aggressivität oder Depressionen prägen das Bild vieler Städte. Wie gesagt ich schreibe auf meiner Erfahrung und es muß nicht der der Ihrer übereinstimmen. Emotionen Raum geben ist doch ganz einfach oder? Würde man meinen solange es um „ Positive „ Emotionen geht. Schauen wir uns Baby und Kleinkinder an. Der drang ein weinendes Kind wenn es sich verletzt hat oder in seiner Welt ein Drama erlebt zu beruhigen ist groß. Wein doch nicht, ist doch nicht so schlimm. Oder wir versuchen es mit ablenkung. Es kann eine gute Methode ein ja, aber ist es des Kindes wegen oder weil wir das schreien nicht ertragen? In einer Gruppe von Frauen habe ich erlebt wie eine Teilnehmerin anfing zu weinen als wir darüber sprachen wie es uns grade geht. Sie weite wirklich intensiv und einer der Frauen ging zu ihr um diese zu umarmen und zu trüsten.

Ich konnte förmlich sehen wie beide sich in ihren Mustern bedient haben und am ende der Emotion kein Raum erlaubt haben. Nachdem beide ganz glücklich zu mir schauten fragt ich sie: Würdest du auch zu ihr hingehen wenn sie gelacht hätte? Oder Wütend wäre? Ich bin keine Psychotherapeutin und ich liebe Umarmungen. Aber was ist schlimm an weinen? Am durchleben eines schmerzens ? Wenn unser Nervensystem stabile ist können wir mitfühlend da für die Mitmenschen da sein und ihnen Raum geben das Gefühl zu fühlen. Danach ist es gegangen. Eine Emotion ist nur eine Emotion. Es wird zu einem Problem oder Blockade in dem wir ihm mehr Bedeutung zuschreiben als es nötig ist. Das Drama ist dann nicht nur in der Person sondern in mir. Dramen sind ok, solange sie auch genauso schnell wieder gehen wie sie gekommen sind. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Ich hab Dramen geliebt. Natürlich nicht

bewußt und sie hatten auch einen Traumatischen Hintergrund und daher nachvollziehbar. Nur hat mir das nicht geholfen, sondern in meinem Kreislauf gefangen gehalten. In Moment befinden wir uns in einer sehr angespannten Stimmung. Die Digitalisierung ist ein Segen und ein Fluch. Die Umwelt leidet an unseren Egoistischen verhalten. Und die Verantwortung für unser Leben selbst zu tragen ist wirklich nicht leicht. Es fehlt uns an Vorbildern. Alles ist immer schneller und überall wird Perfektion geschätzt . Ja auch beim Yoga. Yogi Bhajan hat viel darüber geschrieben. Er hat gesagt dass die Menschen orientierungslos herumlaufen werden und das macht sie verrückt. Schauen wir uns mal in der Welt um. Was überall passiert, Anschläge Umweltkatastrpfen und so weiter. Er meine wir brauchen keine Waffen um schaden zuzufügen, der Irrsinn der Menschen ist die Waffe selbst. Um so wichtiger ist es diesen Kreislauf zu durchbrechen und uns und die Welt in Balance zu bringen. Wird das Einfach? NEIN!!!! Aber ist das sich im Kreis drehen auch nicht anstrengend ? JA! Ist es ! Am Ende haben wir die Wahl. Wir haben die Macht alles zu verändern und dafür können wir verschiedene Werkzeuge nutzen. Eins dieser Werkzeuge ist für mich Yoga und Meditation. Das andere Ätherische Öle, Ernährung und Massagen. Es gibt viele andere wundervollen Werkzeuge, wichtig ist es zu schauen was für dich das beste ist. Ich probiere immer wieder gerne neue Sachen aus aber das was mir wirklich hilft ist Yoga, Meditation und die Öle. Ich selbst mache seid über 25 Jahren Yoga und habe mehrere Yogarichtungen gelernt. Ich bin eine suchende und noch lange nicht angekommen aber das was ich ihnen vorstelle ist von mir erprobt und gelebt. Es hat mich durch jede Krise gebracht und mir geholfen. In diesem Buch wollte ich stelle ich ihnen meine Werkzeuge vorstellen. Ich wollte eine kleine Einführung ins Yoga und das Chakrasystem geben, aus meiner kleinen Edyta Welt. Ich habe wahrlich nicht die Weisheit mit löffeln gegessen und kann nur aus meiner Erfahrung schreiben. Auch meine liebe zu Ätherische Öle von Doterra versuche ich zu vermitteln.So wie ich sie benutze und anwende. Ich arbeite mit Hatha Yoga. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich sehr viel mit Kundaliniyoga gearbeitet. Dies ist mir nicht mehr möglich. Aus überzeugung nicht. Jeder Mensc hist frei zu tun was er oder sie mag. Ich kann es einfach nicht mehr. Es ist mir zu Dogmatisch. Ich habe so viele Yogarichtungen geübt und gelernt. Auch Tai Chi und Qigong. Und alles hat mich zu Mindful Yoga gebracht. Die Sieben Juwele des Menschen. So bezeichne ich die Chakras des Menschen gerne. Chakra bedeutet Rad oder Scheibe und ist eine Feinstoffliche Energie die ich als eine art Kegelförmiger Wirbel bezeichnen würde. Im Yoga sprechen wir von sieben Hauptchakren. Im Yoga gehen wir davon aus das die Chakras blockirt sind und wir nicht aus unseren vollen Potenzial leben können. Dieses Buch sollte Ihnen dabei helfen durch Asanas (Körperübungen) und Ätherische Öle diese Blockaden zu lösen. Wichtig ist es zu wissen das ich natürlich aus meiner Erfahrung schreiben und es nicht die Ultimative Wahrheit gibt. Ich möchte ein Impuls geben, damit Sie sich in ihre Praxis beobachten lernen.



Bild : Katrin Biller (Bielefeld)



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